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Um unsere Ausbildungsqualität weiter zu steigern, wollen wir uns für unsere Jugend eine Kindertuba anschaffen. Da diese mit ca. 1500€ Anschaffungskosten nicht einfach problemlos gekauft werden kann, haben wir uns entschieden gemeinsam mit der Volksbank Karlsruhe eine Crowdfunding Aktion zu starten. Zu jeder Spende von genau 10 € (bitte nicht mehr und nicht weniger), die über das Portal https://www.gemeinsam-fuer-unsere-stadt.com/kinder-tuba eingeht, gibt die Volksbank Karlsruhe 10 € dazu.
Wir würden uns freuen, wenn auch Sie uns bei unserem Vorhaben unterstützen würden und so unsere Jugendarbeit noch besser machen.

 

„Städte und Landschaften“ – so hieß das Motto des Jahreskonzerts im ausverkauften Gemeindezentrum. Der neue Dirigent Thorsten Reinau hatte ein sehr anspruchsvolles Programm zusammengestellt.
Die „Festmusik der Stadt Wien“ von Richard Strauss war wie geschaffen, diesen Abend zu eröffnen und machte das Publikum gleich auf das neugierig, was noch kommen sollte.
„Böhmische Dorfbilder“, ein Werk des Komponisten Evzen Zámecnik, vertont die Gemälde „Der Frühling“, „Der Nachtwächter“ und „Die Rauferei im Wirtshaus“ von Josef Lada.
Danach wagte man einen großen Sprung in die biblische Stadt „Jericho“. Das gleichnamige Werk des Komponisten Bert Appermont beschreibt die Eroberung Jerichos durch die Israeliten. Die sehr lebendige Interpretation durch die Orchestermitglieder hinterließ ein beeindrucktes Publikum.
Der Marsch „Karlsruhe 1715-2015“ von Thorsten Reinau führte dann wieder in die unmittelbare Heimat.
Vor der Pause führte der Bezirksvorsitzende Carl M. Falck die Verbands-und der 1. Vorstand Dominik Vallendor die vereinsinternen Ehrungen durch.
Nach der Pause blieb man mit den bekannten Melodien aus der Operette „Schwarzwaldmädel“ in heimatlichen Gefilden.
Vorstand Dominik Vallendor, der durch das komplette Programm führte, erzählte hier vom erschütternden Schicksal des Komponisten Léon Jessel.
Im spanischen „Granada“ angekommen, präsentierte das Orchester den ersten Solisten: Trompeter Fabian Schwär meisterte das bekannte Lied mit viel Einfühlungsvermögen und überzeugendem Klang.
Die Höhepunkte des Musicals „Chicago“ präsentierte das Orchester locker und leicht und ließ trotzdem erahnen, wie viel Vorbereitung darauf verwendet werden musste.
Den Abschluss bildete die Fantasie über das peruanische Volkslied „El Condor Pasa“. Gespickt mit überraschenden Wendungen, ließ das bekannte Lied so manchen im Saal leise mitsummen.
Das gelungene Debüt von Thorsten Reinau am Konzertpodium des Musikvereins Lyra Stupferich und die Leistungen des Orchesters honorierte das Publikum mit Standing Ovations.

 

Um unsere Ausbildungsqualität weiter zu steigern, wollen wir uns für unsere Jugend eine Kindertuba anschaffen. Da diese mit ca. 1500€ Anschaffungskosten nicht einfach problemlos gekauft werden kann, haben wir uns entschieden gemeinsam mit der Volksbank Karlsruhe eine Crowdfunding Aktion zu starten. Zu jeder Spende von über 10€, die über das Portal https://www.gemeinsam-fuer-unsere-stadt.com/kinder-tuba eingeht, gibt die Volksbank Karlsruhe 10€ dazu.
Wir würden uns freuen, wenn auch Sie uns bei unserem Vorhaben unterstützen würden und so unsere Jugendarbeit noch besser machen.

Der Musikverein Lyra Stupferich gratuliert den Teilnehmern des Juniorabzeichens recht herzlich zu deren erfolgreichen Leistungen.
Zum wiederholten Mal hat der Musikverein Stupferich das Juniorabzeichen durchgeführt. Hierfür haben sich 4 Kinder und ein „Special Guest“, unser erster Vorstand, vorgenommen an diesem vereinsinternen Abzeichen teilzunehmen.

Nachdem dies feststand, ging es an die Vorbereitung. Von ihren Instrumentalausbildern wurden sie praktisch vorbereitet und eine Musikerin brachte ihnen die theoretischen Kenntnisse bei. Mit dem Gefühl bestärkt nicht durchfallen zu können, rückten die Prüfungen näher.

Am 17.März trafen sich die Prüflinge zu ihrem Prüfungstag ein. Als erstes wurde die theoretische Prüfung abgenommen. Hierbei kam es auf die Musiklehre, die Gehörbildung und die Rhythmik an. Nach einer kurzen Pause stand die praktische Prüfung bevor. Diese fand in Form eines Vorspiels statt. Hierzu gesellten sich Eltern, Großeltern, Ausbilder und Musiker zum Zuhören dazu.
Jeder Teilnehmer spielte eine Tonleiter und zwei der ausgewählten und eingeübten Stücke vor. Der praktische Teil wurde von einer Jury abgenommen. Diese setzte sich aus drei Personen zusammen: Patrizia Lehmann, Sebastian Lehmann und Patrick Lehmann. Hierbei wurde auf die Tonqualität, die rhythmische Genauigkeit sowie auf die musikalische Gestaltung geachtet.
Während sich die Jury zur Auswertung zurückzog, gab es für die Kinder und deren mitgebrachten Zuhörer Kaffee und Kuchen. Danach wurden die Ergebnisse bekannt gegeben und die Teilnehmer bekamen ihre Urkunden und Anstecknadeln.

Herzlich gratulieren dürfen wir nun Zita Link an der Klarinette, Elias Link und Dominik Vallendor am Saxophon sowie Leonhard Link und Florian Neumann am Tenorhorn zu ihren erfolgreichen Leistungen.

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