Ein Nachmittag im Zeichen der Musik: „Lyra Jugend musiziert“ begeistert das Publikum

Ein Nachmittag im Zeichen der Musik: „Lyra Jugend musiziert“ begeistert das Publikum

27. März 2026 Jugend-Berichte 0

Traditionell gehört der Sonntag nach dem Jahreskonzert des Hauptorchesters ganz unserem Nachwuchs – so auch in diesem Jahr bei „Lyra Jugend musiziert“.

Den klangvollen Auftakt im voll besetzten Gemeindezentrum machten die Blockflötenschüler von Angelika Faden, die das Publikum mit ihren flott vorgetragenen Stücken begeisterten. Im Anschluss folgte eine Premiere: Die erst im Januar gegründete Bläser-AG, die „Seven cool Kids“, feierte unter der Leitung von Isabell Liebich ihr Debüt und meisterte diesen ersten Auftritt mit Bravour.

Auch für das Schülerorchester, ebenfalls unter dem Dirigat von Isabell Liebich, war es der erste große Auftritt seit der Gründung im vergangenen Herbst. Die Spielfreude war förmlich greifbar, und die geforderte Zugabe war eine besondere: Gemeinsam mit dem Jugendorchester entführten die jungen Musiker das Publikum mit „Dragon Dance“ ins Reich der Drachen. Den Abschluss gestaltete schließlich das Jugendorchester unter der Leitung von Rüdiger Liebich mit einem gewohnt souveränen und hochklassigen Auftritt.

Das absolute Highlight des Nachmittags war jedoch das Finale: Bei der Zugabe „Dance Monkey“ standen alle drei Orchester gemeinsam auf der Bühne. Eine volle Bühne, ein toller Sound und die sichtbare Begeisterung der Kinder und Jugendlichen steckten die Zuhörer so sehr an, dass das Stück unter großem Applaus gleich ein zweites Mal gespielt wurde. Wie bereits in den Vorjahren führten die Kinder und Jugendlichen mit selbst geschriebenen Texten mutig und charmant durch das Programm und meisterten die Herausforderung am Mikrofon mit viel Bravour.

Dank der tatkräftigen Unterstützung unseres Küchenteams, das die Gäste mit Kaffee und Kuchen verwöhnte, erlebten wir einen rundum gelungenen Nachmittag im Zeichen der Nachwuchsförderung. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Helfern, die diesen Tag ermöglicht haben.

 

Text: Astrid Vallendor